Wie kam es zum Projekt Kinderuni-Hochrhein?
 

Interreg-Projekt
Das Interreg-Projekt Begegnungen am Hochrhein hat zum Ziel „menschliche Brücken“ am Hochrhein zu bauen. Dies aus der Überzeugung heraus, dass nur auf Grundlage vielfältiger grenzüberschreitender Kontakte und Strukturen eine solche Zusammenarbeit nachhaltig und gut funktionieren kann.
 
Hochrhein-Kommission
Ein Aufruf des Projektträgers Hochrhein-Kommission zur Einbringung neuer Projektthemen im März 2013 war der Auslöser für die Idee einer Kinderuni am Hochrhein. Den Anstoß hierzu gab Helmar Burkhart, Professor für Informatik an der Universität Basel. Seine Idee, eine Kinderuni in den eher ländlichen Raum zu bringen und eine europaweit erste grenzüberschreitende Kinderuni am Hochrhein zu verankern, fiel auf fruchtbaren Boden sowohl innerhalb der Hochrheinkommission wie auch bei den Leitungen der angesprochenen Kommunen von Bad Säckingen (Bürgermeister Alexander Guhl) und Stein AG (Gemeindeammann Hans-Ueli Bühler, Vizeammann Walter Zumstein, Gemeinderätin Bernadette Ankli). Dem engagierten Einsatz und der Federführung von Ralf Däubler vom Umweltreferat Bad Säckingen in enger Abstimmung mit der Hochrheinkommission (Koordinatorin Sabine Bischoff ) und der Gemeinde Stein (Gemeindeschreiber Sascha Roth) ist es zu verdanken, dass die offizielle Projektgenehmigung schon am 1. Juli 2013 vorlag.
 
Außenauftritt
In der Bad Säckinger Werbe- und Kommunikationsschmiede Blattwerk 24 (Ute Schmolke-Hönigschmied, Gernot Schmolke) wurden nachfolgend kindgerechte Flyer und Dokumente professionell und mit Herzblut vorangetrieben. So konnte am 20. Oktober 2013 die Kinderuni Hochrhein mit 300 eingeschriebenen jungen Studierenden aus Deutschland und der Schweiz unter großem Medieninteresse eröffnet werden. Pünktlich zum neuen Wintersemester 2014/2015 wurde von Blattwerk 24 der neue Internetauftritt für die Kinderuni Hochrhein erstellt.